"Alles begann vor 24 Jahren", erzählt Theo Appel aus den Anfängern der Firma. "Damals war ich Mitarbeiter der Sparkasse und man fragte mich, ob ich nicht Belege archivieren könne." "Mit einer gebrauchten Kamera im Wohnzimmer fing alles an", ergänzt seine Frau Ingrid, die ebenfalls in der EDV-Abteilung bei der Sparkasse gearbeitet hatte...
Heute verfügen sie über 22 Mitarbeiter und einen Kundenstamm von Reedereien, Werftbetrieben, Einzelhändlern, Zeitungsgesellschaften, Freiberuflern...
V.l.n.r.: Theodor Appel, Steffani Appel, Ingrid Helmts-Appel, Anja Helmts mit Noah, Johannes Appel, Christine Wilken, Rita Babenko, Jantje Hagena, Dennis Skibba, Rika Fricke, Tina Groenewold, Martina Meints, Elvira Kuper, Gisela de Buhr, Doris, Kröger, Beate Aeissen, Maike de Buhr, Ramona Kolkmann, Silke Groeneveld, Thea Bültena, Helga Dreesmann, Heidi Döbber-Rüther und Sven Bunge
1984 |
Firmeneröffnung — im Mai eröffnet Mikrofilm Bunde mit vier Mitarbeitern. Damit gibt es in Ostfriesland erstmals Dokumentenarchivierung in Form von Mikroverfilmung. Schnell gewinnen wir Kunden. |
1992 |
Erweiterungsanbau — die Firma wird auf 300 Quadratmeter erweitert und bietet nun für zehn Angestellte genügend Platz. Auch in der Technik gibt es Fortschritte, es wird nun auch COM-Verfilmung angeboten und Zeichnungen und Schriftgut archiviert |
1996 |
Neben dem Mikrofilmverfahren setzt sich ein neues Verfahren durch: Das Scanverfahren, in dem Belege auf CD-ROM gespeichert werden |
2003 |
Mit Großformatscanner kann Mikrofilm Bunde nun auch Formate bis DIN-A0 einscannen und bietet so Reedereien und Schiffswerften eine gute Möglichkeit, technische Zeichnungen und Pläne zu archivieren. |
2008 |
Das Unternehmen ist auf 22 Mitarbeiter angewachsen. Mikrofilm Bunde bietet ein weiteres Verfahren an: Das Archivieren von Mikrofilm auf CD-ROM, was z.B. für Einwohnermeldeämter wichtig ist. |